Super Feinde bei Super Single
Geschrieben von: Redaktion am 26.11.2009
Die siebte Sendung Super Single ist überschattet von Streitereien. Eigentlich könnte es der perfekte Tag in der dominikanischen Republik sein. Für zwei Super Singles wird ein Traum wahr. Sie können mit Delphinen schwimmen. Vorher wird den Glückspilzen allerdings richtig Angst gemacht. Ein karibischer Witzbold stösst sie in ein Becken voller Haifische und Stachelrochen.
Die anderen Super Singles haben keine Haie nötig, sie zerfleischen sich gegenseitig. Zwischen Nicola, dem sexy Latin Lover und Julia, der spröden Schönheit entbrennt geradezu ein offener Krieg. Ausgang unentschieden. Die letzte Sendung vor dem Finale lässt manche Kandidaten ihre guten Manieren vergessen.
Sechs Singles im Paradies: Grosse Abenteuer mit viel Sexappeal in der Karibik…..
Sonntag, 29. November um 22.15 Uhr auf Sat.1 Schweiz
Die Entscheidung – Zwei müssen gehen..
Geschrieben von: Redaktion am 17.11.2009
Nun kam der Zeitpunkt, der allen Diskussionen ein Ende schaffen würde. Die Entscheidung!
Julia und Karla machte diese ganze Geschichte mental richtig fertig, was man auch an einem furchtbaren „TRÄNENALARM“ feststellen konnte. Ich muss ganz ehrlich sein, ich finde man muss wegen einem Spiel nicht immer gleich weinen. Es gibt schlimme Schicksalsschläge im Leben, da kann und muss man weinen. Aber doch nicht wegen: „Ich war nur eine Woche in der Karibik“ Thema. Was man auch nicht vergessen darf, wir kennen uns alle erst seit einer Woche!! Hallo? Ich hätte auch nicht lachen können, wenn zum Beispiel Nicola hätte gehen müssen. Aber so ist das Spiel und es ist auch nur ein Spiel!!!!
Wir stellten uns alle wieder sehr brav auf und Sheril empfing uns wieder mit einem leichten Grinsen. Die Mädchen waren dem Ende nahe und die Männer waren auch alles andere als locker. Was wirklich schlimm war, dass wir uns gegenseitig nominieren mussten. Désirée hat mich gewählt, was ich auch verstanden habe, weil sie wusste, dass ich ihr es nicht übel nehmen würde. Was auch zu 100 % stimmte. Nachdem ich mir nicht sicher war, wie es in der Gruppe um Désirée stand, wollte ich nicht dieselbe Strategie wie sie verfolgen. Deswegen habe ich mich für Natali entschieden, weil Natali in meinen Augen alles andere als ein Single war. Sie hatte nur noch Augen für Nicola und was hat denn dann die Gruppe davon? Gar nichts! Das war auch der Grund, warum ich sie gewählt habe. Der Markus war auch meiner Meinung, was mich sehr freute. Was mich sehr verwunderte, dass Jan von so vielen aus der Gruppe abgewählt wurde. Schade! Er ist wirklich ein super netter Typ mit Humor, aber anscheinend hat er es sich mit der ein oder anderen verscherzt. Das ist eben mein Credo! Keine Rolle spielen, immer so sein wie man ist!
Es war ein schwieriger Tag für die Psyche und der wurde dank Sheril auch nicht beendet, denn wer wirklich gehen muss, haben wir erst am nächsten Tag erfahren dürfen. Was mich sehr böse stimmte, weil ich wusste, dass es keine ruhige Nacht werden würde.
Aber ich kann nur schreiben: „Ein neuer Tag, ein neues Glück!“
Ab durch den Dschungel…
Geschrieben von: Redaktion am 12.11.2009
Heute fängt der Tag mal wieder mit einem tollen Frühstücksbuffet an, ein Traum, aber der Unterschied an diesem Tag zu den anderen ist, dass wir heute von einem Bus abgeholt werden und eine kleine Reise machen. Das Schöne am Busfahren ist, dass es immer sehr kühl ist, das Schlimme andererseits ist, dass alle Busfahrer auf der Dominikanischen Republik, in einer sehr ohrenzerschmetternden Lautstärke Merengue hören. Merengue gut und schön, aber nicht immer und überall, das macht mich wirklich depressiv. Den Herrn Busfahrer auf die Lautstärke angesprochen, drehte Herr Busfahrer mit einem Grinsen den Regler noch mehr nach rechts und der Irrsinn war perfekt! Mir war es ein wenig nach Weinen….
Wir fuhren und fuhren und nach ungefähr einer Stunde kamen wir an. Wir stiegen aus und mussten in Richtung Urwald gehen, wo uns Sheril mit einem großen Lachen empfing. Naja, was man als Supersingle in einem Urwald machen muss, war klar. Schnell, nach irgendwas suchen! Genau so war es dann auch. Es wurden zwei Teams gebildet.
Auf der einen Seite waren: Natali, Désirée, Jan und Nicola und auf der anderen Seite, Karla, Julia, Markus und ich. Der Startschuss wurde von Sheril gegeben und wir mussten nach einer Maske suchen, in der Nähe der Maske war eine Flaschenpost versteckt. Es ging um Zeit und weil ich nicht verlieren will und kann, fingen wir an zu rennen. Mit was wir nicht rechneten war Karla. Wie ihr alle in der Sendung gesehen habt, hat sie geschrieen wie am Spieß. Das Schlimme an dem Ganzen war, es war nicht gespielt, sondern Karla hatte wirklich panische Angst vor diesen riesigen Spinnen. Wir sind gelaufen und haben versucht Karla halbwegs gut durch den Urwald zu bringen, aber sie hatte solche Angst, dass sie einem wirklich Leid tat. Nach einer 40 minütigen Suche haben wir dann endlich die Maske gefunden und auch wenige Sekunden später die Flaschenpost. Sie lag in einem Tümpel. Ich wollte nur gewinnen und bin den Abhang nach unten gerannt, Richtung Flasche.
Auf einmal bewegt sich irgendein Tier in meiner Nähe. Ich kann euch sagen liebe Leute, ich bin so was von erschrocken, dass ich gleich einen Adrenalinausstoß hatte.
A.) wusste ich nicht, was es ist und
B.) habe ich auch Angst vor Spinnen, es aber nur nicht gezeigt.
Ich holte die Flasche und öffnete sie, ich dachte wir bekommen jetzt eine tolle Nachricht, aber das einzige was auf diesem Zettel stand, war: “GESCHAFFT“ . Also das verstehe ich immer noch nicht! Warum denn geschafft? Es ging doch noch weiter (Über dieses „geschafft“ habe ich mich ja schon in der Sendung aufgeregt)!! Es ging jetzt nur noch darum, so schnell wie möglich zu Sheril an den Strand zu gelangen. Karla hatte keine Kraft mehr und so entschied ich mich, sie auf den Rücken zu nehmen und den Weg zurück zu tragen. Wir rannten über Stock und Stein, in dieser tropischen Hitze aus dem Wald Richtung Strand und dann erkannten wir, dass wir die ersten waren. Es fiel eine große Last bzw. Karla von den Schultern. Julia war genial und hat gekämpft und Markus war 100 % fit. Diese Challenge schweißte uns zusammen.
Die anderen waren ein wenig sauer, da sie der Meinung waren, dass ihre Route schwerer war als unsere, aber mit den zwei kleinen Memmen Jan und Nicola, konnte man diese Aufgabe überhaupt nicht gewinnen. Was natürlich auch wieder typisch für Supersingle war, dass nur zwei von uns vier Gewinnern das Date antreten durften. Ich habe meinen Platz gleich abgegeben, weil ich wusste, dass Markus auf Julia scharf war. Das war dann auch die richtige Entscheidung, denn wahre Männer haben keine Lust auf Chocolat Spas.
Die Challenge war vorbei und es ging mit demselben Busfahrer, derselben Musik und derselben Lautstärke wieder zurück ins Hotel.
Am Hotel erfuhren wir, dass noch ein bisschen Abendprogramm auf uns wartet. Wir wussten nicht was und wohin, nur gut anziehen war die Ansage. Zusammen mit dem Team trafen wir uns um 22 Uhr am Haupteingang und fuhren wieder mit einem Bus, mit gleicher Musik und gleicher Lautstärke, aber anderem Busfahrer in einen Club Namens „Imagine“. Das ist der Club, wo auch schon „Rock of Love“ und andere MTV Produktionen abgedreht wurden. Name ist Programm, kann ich zu diesem Club nur sagen. Der Club ist in einer unterirdischen Höhle, mit zwei Dancefloors, wo wir alle richtig Party feiern konnten. Die einen mehr, die anderen weniger.
Markus war mit Julia beschäftigt und Nicola hat mit Natali die ganze Zeit rumgemacht. Meine Meinung? LANGWEILIG!
Wir sind doch Supersingles und wollen Spaß haben, oder? Jan, Karla, Désirée und ich haben dem Wort Supersingle alle Ehre gegeben und getanzt und Party gemacht bis früh in den Morgen.
In der Früh verließen wir den Club und stiegen in den Bus ein.
Jetzt ratet mal was für Musik in voller Lautstärke lief?
Richtig…Merengue….DANKE….









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