Die Entscheidung – Zwei müssen gehen..
Geschrieben von: Redaktion am 17.11.2009
Nun kam der Zeitpunkt, der allen Diskussionen ein Ende schaffen würde. Die Entscheidung!
Julia und Karla machte diese ganze Geschichte mental richtig fertig, was man auch an einem furchtbaren „TRÄNENALARM“ feststellen konnte. Ich muss ganz ehrlich sein, ich finde man muss wegen einem Spiel nicht immer gleich weinen. Es gibt schlimme Schicksalsschläge im Leben, da kann und muss man weinen. Aber doch nicht wegen: „Ich war nur eine Woche in der Karibik“ Thema. Was man auch nicht vergessen darf, wir kennen uns alle erst seit einer Woche!! Hallo? Ich hätte auch nicht lachen können, wenn zum Beispiel Nicola hätte gehen müssen. Aber so ist das Spiel und es ist auch nur ein Spiel!!!!
Wir stellten uns alle wieder sehr brav auf und Sheril empfing uns wieder mit einem leichten Grinsen. Die Mädchen waren dem Ende nahe und die Männer waren auch alles andere als locker. Was wirklich schlimm war, dass wir uns gegenseitig nominieren mussten. Désirée hat mich gewählt, was ich auch verstanden habe, weil sie wusste, dass ich ihr es nicht übel nehmen würde. Was auch zu 100 % stimmte. Nachdem ich mir nicht sicher war, wie es in der Gruppe um Désirée stand, wollte ich nicht dieselbe Strategie wie sie verfolgen. Deswegen habe ich mich für Natali entschieden, weil Natali in meinen Augen alles andere als ein Single war. Sie hatte nur noch Augen für Nicola und was hat denn dann die Gruppe davon? Gar nichts! Das war auch der Grund, warum ich sie gewählt habe. Der Markus war auch meiner Meinung, was mich sehr freute. Was mich sehr verwunderte, dass Jan von so vielen aus der Gruppe abgewählt wurde. Schade! Er ist wirklich ein super netter Typ mit Humor, aber anscheinend hat er es sich mit der ein oder anderen verscherzt. Das ist eben mein Credo! Keine Rolle spielen, immer so sein wie man ist!
Es war ein schwieriger Tag für die Psyche und der wurde dank Sheril auch nicht beendet, denn wer wirklich gehen muss, haben wir erst am nächsten Tag erfahren dürfen. Was mich sehr böse stimmte, weil ich wusste, dass es keine ruhige Nacht werden würde.
Aber ich kann nur schreiben: „Ein neuer Tag, ein neues Glück!“
Ab durch den Dschungel…
Geschrieben von: Redaktion am 12.11.2009
Heute fängt der Tag mal wieder mit einem tollen Frühstücksbuffet an, ein Traum, aber der Unterschied an diesem Tag zu den anderen ist, dass wir heute von einem Bus abgeholt werden und eine kleine Reise machen. Das Schöne am Busfahren ist, dass es immer sehr kühl ist, das Schlimme andererseits ist, dass alle Busfahrer auf der Dominikanischen Republik, in einer sehr ohrenzerschmetternden Lautstärke Merengue hören. Merengue gut und schön, aber nicht immer und überall, das macht mich wirklich depressiv. Den Herrn Busfahrer auf die Lautstärke angesprochen, drehte Herr Busfahrer mit einem Grinsen den Regler noch mehr nach rechts und der Irrsinn war perfekt! Mir war es ein wenig nach Weinen….
Wir fuhren und fuhren und nach ungefähr einer Stunde kamen wir an. Wir stiegen aus und mussten in Richtung Urwald gehen, wo uns Sheril mit einem großen Lachen empfing. Naja, was man als Supersingle in einem Urwald machen muss, war klar. Schnell, nach irgendwas suchen! Genau so war es dann auch. Es wurden zwei Teams gebildet.
Auf der einen Seite waren: Natali, Désirée, Jan und Nicola und auf der anderen Seite, Karla, Julia, Markus und ich. Der Startschuss wurde von Sheril gegeben und wir mussten nach einer Maske suchen, in der Nähe der Maske war eine Flaschenpost versteckt. Es ging um Zeit und weil ich nicht verlieren will und kann, fingen wir an zu rennen. Mit was wir nicht rechneten war Karla. Wie ihr alle in der Sendung gesehen habt, hat sie geschrieen wie am Spieß. Das Schlimme an dem Ganzen war, es war nicht gespielt, sondern Karla hatte wirklich panische Angst vor diesen riesigen Spinnen. Wir sind gelaufen und haben versucht Karla halbwegs gut durch den Urwald zu bringen, aber sie hatte solche Angst, dass sie einem wirklich Leid tat. Nach einer 40 minütigen Suche haben wir dann endlich die Maske gefunden und auch wenige Sekunden später die Flaschenpost. Sie lag in einem Tümpel. Ich wollte nur gewinnen und bin den Abhang nach unten gerannt, Richtung Flasche.
Auf einmal bewegt sich irgendein Tier in meiner Nähe. Ich kann euch sagen liebe Leute, ich bin so was von erschrocken, dass ich gleich einen Adrenalinausstoß hatte.
A.) wusste ich nicht, was es ist und
B.) habe ich auch Angst vor Spinnen, es aber nur nicht gezeigt.
Ich holte die Flasche und öffnete sie, ich dachte wir bekommen jetzt eine tolle Nachricht, aber das einzige was auf diesem Zettel stand, war: “GESCHAFFT“ . Also das verstehe ich immer noch nicht! Warum denn geschafft? Es ging doch noch weiter (Über dieses „geschafft“ habe ich mich ja schon in der Sendung aufgeregt)!! Es ging jetzt nur noch darum, so schnell wie möglich zu Sheril an den Strand zu gelangen. Karla hatte keine Kraft mehr und so entschied ich mich, sie auf den Rücken zu nehmen und den Weg zurück zu tragen. Wir rannten über Stock und Stein, in dieser tropischen Hitze aus dem Wald Richtung Strand und dann erkannten wir, dass wir die ersten waren. Es fiel eine große Last bzw. Karla von den Schultern. Julia war genial und hat gekämpft und Markus war 100 % fit. Diese Challenge schweißte uns zusammen.
Die anderen waren ein wenig sauer, da sie der Meinung waren, dass ihre Route schwerer war als unsere, aber mit den zwei kleinen Memmen Jan und Nicola, konnte man diese Aufgabe überhaupt nicht gewinnen. Was natürlich auch wieder typisch für Supersingle war, dass nur zwei von uns vier Gewinnern das Date antreten durften. Ich habe meinen Platz gleich abgegeben, weil ich wusste, dass Markus auf Julia scharf war. Das war dann auch die richtige Entscheidung, denn wahre Männer haben keine Lust auf Chocolat Spas.
Die Challenge war vorbei und es ging mit demselben Busfahrer, derselben Musik und derselben Lautstärke wieder zurück ins Hotel.
Am Hotel erfuhren wir, dass noch ein bisschen Abendprogramm auf uns wartet. Wir wussten nicht was und wohin, nur gut anziehen war die Ansage. Zusammen mit dem Team trafen wir uns um 22 Uhr am Haupteingang und fuhren wieder mit einem Bus, mit gleicher Musik und gleicher Lautstärke, aber anderem Busfahrer in einen Club Namens „Imagine“. Das ist der Club, wo auch schon „Rock of Love“ und andere MTV Produktionen abgedreht wurden. Name ist Programm, kann ich zu diesem Club nur sagen. Der Club ist in einer unterirdischen Höhle, mit zwei Dancefloors, wo wir alle richtig Party feiern konnten. Die einen mehr, die anderen weniger.
Markus war mit Julia beschäftigt und Nicola hat mit Natali die ganze Zeit rumgemacht. Meine Meinung? LANGWEILIG!
Wir sind doch Supersingles und wollen Spaß haben, oder? Jan, Karla, Désirée und ich haben dem Wort Supersingle alle Ehre gegeben und getanzt und Party gemacht bis früh in den Morgen.
In der Früh verließen wir den Club und stiegen in den Bus ein.
Jetzt ratet mal was für Musik in voller Lautstärke lief?
Richtig…Merengue….DANKE….
Warum die Wahl meines ersten Dates auf Natali fiel…
Geschrieben von: Redaktion am 26.10.2009
Es kam die erste Challenge! Ich durfte mit Karla, Désirée und Natali von den anderen Kandidaten weg. Ein gutes Verhältnis: drei Frauen und ein Mann!
Sheril hat mir die Augen verbunden und ich durfte die Damen küssen. Leider konnte ich im Gegensatz zu Désirée, bei Natali und Karla keinen Kuss auf den Mund ergattern, aber ich kann die beiden auch verstehen. Anhand von den Händen konnte ich ahnen, welche Hand zu welcher Person passte. Nachdem ich mit Désirée schon das Zimmer teilte, wollte ich unbedingt Natali ein wenig besser kennen lernen.
Unser Date? Ich dachte, es wird ein Actiondate, mit Klippenspringen oder ähnlichem, aber leider falsch!
Es war das, was alle Männer hassen! Shoppen gehen!
Aber mit dieser Frau springt „Mann“ doch gerne über seinen Schatten, oder?
Unsere Aufgabe war es, mit wenig Geld Bikini und Badehose zu kaufen. Wir stöberten am Strand durch alle Läden und hatten wirklich großen Spaß. Ein Laden hatte sogar Badeoutfits in unseren Größen! Unglaublich, aber wahr. Natali und ich haben uns versprochen, uns die mit Abstand schlechtesten Bekleidungstücke anprobieren zu lassen. Was wir dann auch geschafft haben. Der Verkäufer hat uns nicht im Ansatz verstanden und schon gar nicht unsere Preisverhandlungen. Das Ende vom Lied war, dass Natali und ich zu seiner Bongomusik und auch seinem Gesang tanzen mussten, was uns sehr schwer viel, weil er a) nicht singen und b) auch nicht die Bongos bedienen konnte. Im Nachhinein war er generell ein wenig schwer von Begriff.
Aber eines haben wir geschafft! Ich habe für Natali den hässlichsten Bikini auf dieser Welt gefunden und ich hatte eine viel zu kleine Tarnfleckshorts aus den 80ern an, die mich sehr fragwürdig aussehen ließ. Was macht man nicht alles, um einer Frau zu gefallen?
Wir fuhren beide mit einem großen Grinsen ins Hotel, wo uns die anderen Kandidaten sehr neugierig empfingen. Wie? Wo? Was? Wie?
Natali und ich haben uns an diesem Tag prächtig verstanden und hatten sehr viel Spaß miteinander, was sich von diesem Zeitpunkt an durch unsere gemeinsame Zeit zog.
Ein schöner Tag, komm Welt lass dich umarmen , welch ein Tag.









Blog Feed (RSS)